Die iranischen Behörden setzen ihr brutales Vorgehen gegen die eigene Bevölkerung unvermindert fort. Amnesty International hat willkürliche Massenfestnahmen, das Verschwindenlassen von Personen sowie die systematische Einschüchterung von Angehörigen dokumentiert.
Seit Wochen wird die iranische Zivilgesellschaft mit beispielloser Härte unterdrückt. Auch nach den Massakern an Demonstrierenden vom 8. und 9. Januar 2026 reißt die Gewaltwelle nicht ab.
Die iranischen Behörden haben das Internet abgeschaltet, nächtliche Ausgangssperren verhängt und jegliche Versammlungen untersagt. Zehntausende Menschen – darunter auch Kinder – wurden willkürlich festgenommen, gefoltert oder sind spurlos verschwunden. Sicherheitskräfte hinderten Verletzte mehrfach daran, ärztliche Hilfe zu erhalten, oder verhafteten sie direkt in den Krankenhäusern.
Deshalb: Jetzt handeln gegen die Massaker im Iran!
Wann: 13.02.2026 9 – 13 Uhr
Wo: Wochenmarkt Papenburg; Hauptkanal rechts 57
Wir forder u. a. mit einer Petition den Bundeskanzler Friedrich Merz auf den Druck auf die Iranischen deutlich zu erhöhen. Das Morden, Foltern und verschleppen muss beendet werden im Iran. Sofort!
Wir fordern die deutsche Bundesregierung auf, den Druck auf den Iran zu erhöhen:
• Das Töten und die Unterdrückung müssen beendet werden.
• Die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
• Iraner*innen dürfen nicht aus Deutschland in den Iran abgeschoben werden.
• Bedrohte Iraner*innen müssen weiterhin in Deutschland Schutz bekommen.
• Deutschland muss eigene Ermittlungen nach dem Weltrechtsprinzip aufnehmen, um einen entscheidenden Beitrag zur Strafverfolgung der schweren Verstöße gegen das Völkerrecht zu leisten.
Darüber hinaus liegt ein Brief an den Obersten Justizrat Gholamhossein Mohseni Ejei zur Unterschrift aus, mit der ebenfalls appeliert wird das Töten der eigenen Bevölkerung zu beenden.
